Sommerurlaub 2021 – Mit Hund und auf der Insel Fehmarn

Aufgrund der ständig sich ändernden Reisebestimmungen für alle Länder weltweit, haben wir uns als Familie darauf geeinigt, dass wir dieses Jahr – zum dritten Mal in Folge – unseren Sommerurlaub an der Ostsee verbringen. Dieses Mal viel die Qual der Wahl auf die Insel Fehmarn. In den Vorjahren waren wir dort nur tagesweise und es hat uns allerdings insgesamt so gut gefallen, dass wir nun eine komplette Woche dort verbracht haben.

Besonders überzeugt hat uns die Möglichkeit unseren kleinen Welpen mit in die Ferien nehmen zu können. Durch die Anfahrt mit dem eigenen Auto und eine sehr hundefreundliche Bevölkerung vor Ort war das überhaupt kein Problem. Es gibt mehrere Hundestrände und auch in den meisten Restaurants ist die Mitnahme von Hunden problemlos möglich.

Für unser Kind war es am wichtigsten nahe am Meer zu sein und Steine sammeln, sowie Wasserburgen bauen zu können. Wir Eltern konnten meist dabei sein und zuschauen. Obwohl wir Ende August / Anfang September unterwegs waren hatten wir fast immer wirklich tolles Wetter. Nur ohne Sonne wurde es nachts schon empfindlich kalt.

Unser Ferienhaus war für eine Familie mit Hund und Kind ideal. Allerdings war das Bad viel zu klein und der Geruch roch stark muffig und nach altem Rauch. Außerdem gab es zahlreiche Motten. Der eingezäunte Garten mit Terrasse war jedoch perfekt. Der Hund konnte freilaufen und mit dem Kind spielen ohne, dass man sich Sorgen machen musste.

Auch für schlechtes Wetter hätte die Insel für Kinder zahlreiche Möglichkeiten geboten, allerdings haben wir nur vom Aquarium Gebrauch gemacht. Den Rest der Zeit haben wir die Insel erkundet. So waren wir u.a. in Puttgarden, am Südstrand, am Yachthafen von Fehmarnsund und zum Abendessen oft in Burg.

Anstrengend war, dass man die Coronavorsorge bei Kindern und Erwachsenen sehr ernst genommen hat. Wir Erwachsenen waren geimpft, aber unser Kind mussten wir täglich zur Teststelle fahren.

Leider ist schon seit drei Jahren die Fahrt nach Norden eine dauernde Baustelle. Man fährt von Stau zu Stau. So hat sich die Fahrt auch dieses Jahr sehr gezogen. Was man dabei bedenken muss ist, dass die Raststätten aufgrund von Corona kürzere Öffnungszeiten haben und teilweise nicht im Gebäude gegessen werden darf. Das hatte ich bei der Planung nicht bedacht.

Nächstes Jahr können wir dann hoffentlich wieder an andere Orte reisen.

Moin! Moin!

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