Schmuck – Jaspis-Perlen

Schmuck aus Jaspis

Wenn ich Schmuck herstelle, dann besonders gerne aus „natürlichen“ Materialien: (Edel-) Stein, Muscheln, Glas, Holz, Federn, etc.. Dabei sind mir Größen um die 9 mm als Perlen am Liebsten.

Der hier verwende Jaspis hat eine braun-rötliche Färbung und ganz unterschiedliche Maserungen. Er lässt sich super mit anderen Perlen kombinieren. Ein paar Beispiele sind hier abgebildet.

Informationen zum Edelstein „Jaspis“

Der Jaspis wird auch als „Mutter aller Edelsteine“ bezeichnet. An seine Heilwirkung und Stärke glauben die Menschen schon seit tausenden von Jahren.

Abgeleitet aus dem Griechischen bedeutet Jaspis so viel wie gesprenkelter Stein. Sein Ursprung liegt im Orient, doch auch bei den Griechen und Römern zählte der Jaspis bereits im Altertum zu den begehrten Schmucksteinen. Heute ist er einer der wichtigsten Heilsteine. Der Jaspis kommt in den Farben rot bis rotbraun vor. Er ist leicht mit dem Achat zu verwechseln, lässt sich aber durch die Transparenz gut unterscheiden. Denn bei Jaspis schimmert Tageslicht nicht durch, während es beim Achat durchscheint

Die „Mutter aller Edelsteine“ wird bereits in der Bibel hochgelobt. Als Grundstein der Stadtmauer und des Tempels von Jerusalem wird er bereits früh genannt. Im alten Griechenland ging man davon aus, dass der Träger ausgeglichen wird. Frauen sollten durch das Tragen des Edelsteines eine schöne Schwangerschaft haben. Der berühmte Naturforscher Konrad Gesner nannte den Jaspis bereits im späten Mittelalter „ein Schild vor der Brust, ein Schwert in der Hand und die Schlange unter den Füßen“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass er vor Krankheiten schützt und Herz, Geist sowie Verstand stärkt. In der Antike galt der Jaspis als Regenmacher und wurde als Amulett getragen, um Albträume und wilde Tiere abzuwehren. Die Heilwirkung wurde auch von den Ureinwohnern Mittel- und Nordamerikas geschätzt. Auch in Indien und der arabischen Welt war die Wirkung des Edelsteines bekannt.

Ich selbst glaube nicht an die „Heilwirkung“ von Steinen. Aber jedem das Seine und als Hintergrundwissen durchaus interessant.

Schon im Altertum war der Jaspis ein begehrter Schmuckstein. Bis heute hat sich nicht viel daran geändert. Allerdings hat er ein wenig seiner Wertschätzung verloren. Die Preise für diese Edelsteine sind relativ günstig, besonders im Vergleich zu früher, als sie noch zu den begehrtesten Edelsteinen zählten.

entnommen aus: https://www.heilsteine-ratgeber.net/jaspis.html (am 24.08.2018 um 11:40 Uhr)

Viel Spaß bei der Schmuckherstellung!

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